Gute Gründe für die Adoption eines jungen Hundes aus dem Auslandstierschutz

Wenn bei der Adoption eines Hundes tierschützerische Aspekte eine große Rolle spielen sollen und die damit verbundenen Herausforderungen kein Hinderniss darstellen, dann gibt es gute Gründe sich für einen jungen Hund zu entscheiden.

Er hat noch ein ganzes Leben vor sich und bei rechtzeitiger Ausreise kann ihm eine Frühkastration erspart werden. Oftmal werden die jungen Hunde mit sechs Monaten kastriert, sofern sie sich im Einflussbereich von Tierschützern befinden. Eine Vorgehensweise, die sich allein vor dem riesigen und kaum zu bewältigendem Elend der vielen heimatlosen Hunde rechtfertigen lässt, nicht aber mit Vorteilen für das betroffene Individuum.

Mit einer Adoption kann man einen jungen Hund auch davor bewahren ein Opfer von Gewalt oder einem Autounfall zu werden.

Einen im Shelter untergebrachten Welpen oder Junghund schützt eine Ausreise vor  der Entwicklung von kaum umkehrbaren degenerativen Verhaltensentwicklungen. Nicht nur Gewalterfahrungen, auch fehlende Erfahrungen führen zu problematischen Verhaltensweisen, wie starke allgemeine Ängstlichkeit oder Scheuheit.

Psychisch verkümmern oder reale Entwicklungschancen zum Familienhund und Begleiter

Was aus einem jungen Hund, der im Shelter aufwächst, wird, ist davon abhängig, ob er rechtzeitig ausreisen darf oder bleiben muss.

Da ein junger, noch nicht erwachsener Hund sich in der Entwicklung befindet, hat er besonders viel zu verlieren, denn die Bedingungen, die eine gute Entwicklung erfordern, sind im Shelter nicht gegeben. Auf der anderen Seite kann er aus dem gleichen Grund besonders viel gewinnen, wenn er die Chance hierfür bekommt.

Vorher, kurz nach Ankunft
Nachher

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