Seit ich begann, mich mit der Konditionierung auseinander zu setzen, da begegnet mir dieses Thema an jeder Ecke und ich finde es immer wieder interessant. In diesem Artikel habe ich einige Beispiele aus der Welt der Wissenschaft, der Filmindustrie und weitere zusammen getragen.

Immer wieder finde ich es schockierend, dass Wissenschaftler in ihrem Forschungsdrang oftmals keine Grenzen zu kennen scheinen. So auch bei der Erforschung der Konditionierung. Die Mehrheit der Versuche wurden an Tieren durchgeführt, doch ein sehr berühmtes Experiment erfolgte an einem Kleinkind,

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Tiere können nicht sprechen, deshalb können wir sie auch nicht fragen, wie es ihnen damit geht dressiert zu werden. In der Rolle als zentrale Erziehungsmethode ist die Konditioniererei sicher nicht mehr zeitgemäß. Heutzutage weiß man so viel über die hervorragenden sozialen und kommunikativen Fähigkeiten und Bedürfnisse von Hunden und können andere Wege gehen.

Begriffe wie Teamwork, Bindung und ein Führungsverständnis, das sich an der Elternrolle orientiert sind in aller Munde, doch sie werden kaum mit Leben gefüllt. Kondititioniert zu werden bedeutet programmiert und ferngesteuert

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Aufbauend auf den Lernprinzipien der Konditionierung entstand eine Methode, die es ermöglichte tierisches (und menschliches) Verhalten zu formen.

Skinner (1904 -1990), ein amerikanischer Wissenschaftler und Entdecker der operanten Konditionierung, entwickelte diese Methode. Anhand von Verstärkerplänen dressierte er erstmals Tauben für den Kriegsdienst.

Mangelndes Bewußtsein führt zu Fehlern

Auf dem gleichen lerntheoretischen Prinzip und auf der Anwendung von Verstärkern basiert Hundetraining. Immer, wenn mit Verstärkern gearbeitet wird, die in der Alltagssprache oft fälschlicherweise als Belohnung und Bestrafung bezeichnet werden und für allerhand unsinnige Diskussionen sorgen, dann

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